Hier schreiben Hobbydichter für Lyrik-Freunde – meist Gereimtes und nur Druckreifes! Willkommen also, viel Vergnügen mit unseren Gedichten und deren Bebilderung!

Aufrufe unseres Blogs erfolgen automatisch mit Sicherheitsprotokoll "https". Am 18. Januar 2021 hatten wir unseren 500. Beitrag in den Blog gestellt!

Bereits seit Jahresbeginn bringen wir neue Folgen an Kalenderblättern und Monatsbildern. Darum herum dann das, was sich an Einfällen so ergibt – man wird sehen! Nun ja, was man auch sieht: wir "unterschlagen" seit einer ganzen Weile auch einen gewissen Anteil an sanfter Erotik nicht länger - die Zeiten sind eben so ...

Wir teilen den ständigen wie gelegentlichen Lesern unseres Versbildners mit und bitten um Verständnis, dass wir bis Pandemie-Ende das monatliche Angebot auf 6 Beiträge beschränken - die Kontaktarmut dieser Zeit bringt leider auch eine gewisse Ideenarmut mit sich. Neueinstellungen erfolgen damit vorübergehend um die Kalendertage des 1., 6., 11., 16., 21., 26. eines Monats.

Dienstag, 21. September 2021

September – ein Monatsbild ... (Der Admiral)

Foto + ©: die Verfasserin

  
Der Admiral – im Monatsbild
/Akrostichon, zusätzlich gereimt/

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in Admiral ist ein sehr hohes Tier;
st sich der Wichtigkeit sehr wohl bewusst;
icht immer gut gelitten im Quartier;

uch trägt er manchen Orden an der Brust.
enn in der Tierwelt lebt die Konkurrenz –
it reich verziertem Kleide angetan
n seiner Wirkung zwar par excellence
echt farbenfroh und dennoch filigran.
n Geltung ist er nicht zu überbieten:
eicht ist für ihn die Hoffnung auf Meriten.

 
© Luzie Rudde

Donnerstag, 16. September 2021

Die böhmische Reise/2: Bei Casanova in Dux

Schloss Dux (cz. Duchcov) bei Teplitz/Teplice
mit der Suite Casanovas in der vorderen Hälfte des rechten Seitenflügels.
Foto: 8. Mai 2016; © Der Verfasser.

 
Bei Casanova in Dux
/Akzentverse, kreuzgereimt, 8-zeilig-strophisch 4/3-hebig *)/

"Auch die schönste Frau
ist an den Füßen zu Ende!"
Giacomo Casanova

 
Schon früh treten Frauen in Giacomos Leben –
das hat ihn wohl kaum überrascht:
seine Neugier lässt Frauen erwartungsvoll beben,
und er hat bald von allem genascht.
Tête-à-Têtes sind natürlich anfangs zu zweien,
doch das Glück scheint bei Weitem ihm hold –
geselliger ist es nämlich zu dreien,
wenn kein Drittes den andren zwei grollt.

Fast jedes Geschäft ist Giacomo recht,
um das nötige Geld zu beschaffen;
er wetzt den Schnabel, klopft wie ein Specht,
verdingt sich seriös und bei Laffen.
Er ist zwar Abbé, doch noch lieber ein Ritter,
überbringt öfters Briefchen der Liebe;
mal ist er in Freiheit, kommt dann hinter Gitter,
denn Gelegenheit macht ja erst Diebe.

Ob geheim, zivil oder sonst wie privat,
Diplomat gar im Dienste der Obern –
egal wie ein Auftrag auch delikat,
auf Dauer geht nichts zu erobern.
Dann vertreibt Signorie, der mächtige Rat,
Casanova noch ganz aus Venedig
und erlaubt seine Rückkehr, um die er bat,
als er fast allen Mutes schon ledig.

Was nun folgt, füllt mehr als ein ganzes Jahrzehnt.
Er verwendet die Zeit, um die Dinge
in Bahnen zu lenken, wie er sie ersehnt,
doch das Schicksal schnürt spürbar die Schlinge.
Die Gönner knausern mit noblen Spenden;
die Cliquen und Zirkel verwaisen;
die eigne Gesundheit verweigert Bewenden,
und mühevoll wird es zu reisen.

Die Lage droht schließlich noch ganz zu entgleiten,
da bringt ihm Graf Waldsteins Gebot,
die Bibliothek auf Schloss Dux zu leiten,
Erlösung aus fühlbarer Not.
Casanova begibt sich dann auch gegen Ende
des Jahrs fünfundachtzig nach Dux –
für den Lebemann wird es abermals Wende,
denn er sah die Provinz nur als Crux.

Unermüdlich verleiht er dem böhmischen Flecken
den Abglanz der ganz großen Welt;
auch Frauen gelingt ihm erneut zu entdecken,
erscheint manchmal einer als Held.
Dann schreibt er ein Buch, wie dereinst er entfloh
den Bleikammer-Kerkern des Dogen –
und dem anfangs nur schnorrenden Holdrio
erschallen im Umkreis Elogen!

Graf Waldstein hat nun einen Autor zu Gast,
an dem ihn die Nachwelt gemessen;
der ist zwar noch immer für ihn eine Last,
doch vom Schreiben jetzt gleichsam besessen.
Casanova füllt an die viertausend Seiten
denn so vielfältig bunt war sein Leben.
Dann darf auch die Feder dem Schreiber entgleiten –
solch Bericht wird es niemals mehr geben.

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Auf Schloss Dux (cz. Duchcov) wird in den Sessel, in dem Casanova
am 4. Juni 1798 verschied, täglich eine frische Rose gelegt.

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*) Zu den Versen s. Stummer: Vers Reim Strophe Gedicht, S. 45/46

Samstag, 11. September 2021

Tränen aus Klang (Herta Krondorfer a. G.)

Die Träne als gemalte Perle
Rogier van der Weyden: Detail vom Gemälde "Kreuzabnahme", um 1435.
Prado, Madrid; via Wikimedia Commons; gemeinfrei.


 

Tränen aus Klang (Herta Krondorfer a. G.)

Gib ihn mir wieder den Glanz alter Jahre
deine Stimme will ich hören den leisen Gesang
streichelt mich sanft im Innern bewahre
den Schatz aus Ferne und den einstigen Klang

Ich sehe dich noch dein Lächeln kokett
vor unzähligen Jahren dein Rock sich schwang
im Takt der Musik über nun stumpfes Parkett
ich warte auf dich eine Ewigkeit lang

Matt bin ich – innen offen und leer
die Zeit fuhr über uns gnadenlos drang
die Zukunft herein das Alte höre ich mehr
noch ist Stille im Haus mit kaltem Gesang

Ich werde nie mehr für jemanden spielen
nur für dich in Gedanken den leisen Gesang
den ich höre und würde ich können fielen
aus meinem Körper die Tränen aus Klang

© Herta Krondorfer

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Unser heutiger Gast:

Frau Herta Krondorfer, ist Österreicherin (Jhg. 1972) und wohnt mit ihrem Sohn und ihrer Mutter in St. Valentin (Niederösterreich).

Herta ist gelernte Altenbetreuerin und Reisebürofachfrau. Lyrik hat sie mittels Fernstudium und autodidaktisch gelernt. Später leitete sie einen Kreis von Amateurdichtern in einer Community als Moderatorin.

Seit Mitte der 2010er Jahre schreibt sie Romane und veröffentlicht auch unter ihrem offenen Pseudonym H. K. Ysardsson Science-Fiction.

Das kleine Porträtbild aus dem Jahr 2015 zeigt sie auf einer Lyrik-Lesung.

Herta betreibt auch Webseiten mit den Links
https://sehnsuchtsmalerei.webnode.at/home/   (die ist die etwas ältere);
https://ysardsson.com/

Montag, 6. September 2021

Eiszeit mit Wespen (Limericks)

(lizenzfrei von Pixabay)
 
Eiszeit mit Wespen (Limericks)
  

Als nach sonnigen Stunden am Abend
ich genüsslich beim Eis saß, mich labend,
         da fanden sich ein
         fünf Wespen gar klein –
voller Freuden am Eis bei mir grabend.

Also macht' ich ein Experiment,

und ich löffelte ganz vehement
         um die Wespen herum.
         doch ich hört' kein summ, summ!
denn sie naschten am Kirsch' im Moment.

Doch die Kirsche enthielt Alkohol,
und der tat diesen Tierchen nicht wohl:
         sie wurden besoffen

         und sagten betroffen
dieser Eiswelt im Nu Lebewohl ...

© Luzie-R.

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Nachgefragt:

Und? Zogen "die Süßen" Schlussfolgerungen?

Zunächst wurden Wespen mal sauer,
dann machten sie sich aber schlauer:
         sie wetzten den Stachel
         recht scharf an 'ner Kachel
zum Brauchen auf längere Dauer.
         Sie pfiffen auf Eis
         und ähnlichen Schei... –
sie legten fortan sich auf Lauer –
und piksten dann deutlich genauer!

Das fand ein Kommentator heraus.
Mahlzeit!

Mittwoch, 1. September 2021

Unser Gast: Erika Müller-Pöhl mit Buchgrafik/9

 Kalenderblatt September 2021

© Erika Müller-Pöhl – Ill. zu J. I. Kraszewski: "Gräfin Cosel", Bd. 1 der Sachsen-Trilogie;
(zu Teil 2, Kap. XII, S. 359 der 2. Ausgabe im ehem. Greifenverlag zu Rudolstadt, vor 1980)

Anmerkung:
Unseren Gast, die Buchgrafikerin Erika Müller-Pöhl, hat der 'Versbildner-Blog' bereits Mitte Januar vorgestellt – Vita, grafisches Werk, Bibliografie sowie den Buchumschlag zu den beiden Novellen 'Carsten Curator' und 'Der Herr Etatsrat' im I. Quartal 2021 hier gezeigt.

Unter ihren buchgrafischen Arbeiten hat Erika-Müller-Pöhl die zur Ausgestaltung von Rainer Hohbergs 'Schachtelhälmchen – Pflanzenmärchen aus aller Welt" besonders liebevoll ausgeführt - hier im II. Quartal gezeigt.

Im diesem Quartal zeigen wir drei Illustrationen zu "Gräfin Cosel", dem Teil 1 der Sachsen-Trilogie von Kraszewski. Der Titel war zunächst in mehreren Auflagen (darunter der ersten vollständigen) vom damals sehr bekannten Buchgrafiker Stratil illustriert worden, wurde aber nach Jahren verlegerischen Pausierens und nach dem Ableben von Stratil erneut – und zwar an Erika Müller-Pöhl – vergeben. Da der Verlag nach 1989 gleich zweimal in die Insolvenz getrieben wurde und sein Inventar heute praktisch unzugänglich ist, können wir nicht einmal das Erscheinungsjahr dieser 2. vollst. Auflage rekonstruieren – es müsste vor 1980 liegen, und sämtliche anderen Angaben sind unzuverlässig.

Die verwendeten Verse sind Knittelverse (s. Stummer, S. 46). Sie haben immer vier Hebungen und sind stets paarweise gereimt; gegliedert sind sie in Absätze ungleicher Länge, statt in gleichförmig gebaute Strophen. (a.a.O.)

/elbwolf al. W.H./

Donnerstag, 26. August 2021

Hanebüchen-8: Das Sudoku ist verwaist, aber quicklebendig

Das Sudoku-Paar, das die „Sächsische Zeitung“ am 2. September 2006 publizierte. 
Sie setzt diese Reihe bis heute Woche für Woche fort und teilt auch stets die Auflösung zur Vorwoche mit – nur dieses Paar hatte eben noch keine Vorgänger!
(Quelle: SZ vom 02.09.2006, S. M6)
Allerdings:
Ein allererster Artikel im SZ-Magazin unter der Rubrik „Phänomenal“ beschäftigte sich bereits am 20.8.2005 mit Sudokus und hatte die Überschrift: "Alle Neune mit Sudoku".
Das Hoyerswerdaer Tageblatt, eine SZ-Kreisausgabe, bot schon ab Juli 2006 die Möglichkeit, selbst aktiv Sudokus zu lösen.


Das Sudoku ist verwaist

Der "Vater" des Zahlenrätsels Sudoku, der Japaner Maki Kaji, ist am 10. August 2021 im Alter von 69 Jahren gestorben.
Nachdem Kaji die Anfänge des Rätsels um 1984 aus den Startlöchern gebracht hatte, ging auch die Namensgebung "Sudoku" auf ihn zurück. Sie steht für die Abkürzung des Satzes "jede Zahl muss einzeln sein".
Quelle: Der "Vater des Sudoku" ist tot: Japaner Maki Kaji wird 69 Jahre alt | WEB.DE

Der ehem. RA Wayne Gould (* 1945, Neuseeland) entdeckte 1997 während eines Aufenthaltes in Japan in einer Buchhandlung ein Sudoku. Obwohl er kein Japanisch konnte, war er fasziniert und beschloss, das Sudoku auch in Europa und Amerika zu verbreiten. Die nächsten sechs Jahre ent­wickelte er ein Computerprogramm, das neue Sudokus erzeugt. Im September 2004 veröffentlichte Gould sein erstes Sudoku in der Conway Daily Sun. Der Durchbruch gelang ihm nach der Veröffent­lichung seiner Sudokus in der Times am 15. November 2004. Nebenbei: er wurde Millionär.
In Deutschland und Österreich führte der regelmäßige Abdruck in Tageszeitungen und Fernsehzeit­schriften seit Ende 2005 zu einer raschen Verbreitung.
Das Prinzip des Rätsels unterliegt nicht dem Urheberrecht. Somit sind keine Gebühren durch einen Lizenznehmer zu entrichten, d. h. Sudokus können jederzeit frei erstellt und veröffentlicht werden.
Quelle: Sudoku – Wikipedia         (gekürzt und bearbeitet!)

Zusammenstellung: elbwolf, 26.08.2021

Samstag, 21. August 2021

Sommer

                                               eigenes Foto der Verfasserin (August 2021)
 
 
Sommer

Unterm lichten blauen Himmelszelt,
tragen gelbe Halme reife Ähren,
die im Winter Mensch und Tier ernähren.
Schau doch Mensch, wie schön ist unsre Welt.

Dunkle Bäume diese Felder säumen –
Lebensraum für mancherlei Getier.
Frischen Lebensatem ich nun spür –
Sommerzeit, du lädst mich ein zum Träumen.

Fahr im leichten Abendwind den Weg
mit dem Rad am Feldesrand entlang
und verspür in mir den starken Drang,
Dank zu sagen ihm fürs Privileg:

der mich sehen lässt, das was ich schau –
nenn ihn mal den Herrn, dem ich vertrau.

© Luzie Rudde

Montag, 16. August 2021

Der Lauf der Dinge

Zadok Ben-David (*1949; London): Skulptur "The Man Who Never Ceased To Grow";
(Neandertaler-Silhouetten; Standort: Täler von Düssel und Mettmanner Bach)
Foto: 01.06.2007; Liz.: CC BY-SA 3.0.

Der Lauf der Dinge

Es staunten im Neandertal
die Vierfußgänger jedes Mal,
wenn er vorbei flanierte,
weil seltsam er spazierte.

Er trug den Kopf zudem sehr fremd,
verhielt sich ziemlich ungehemmt,
war haarlos, was verwirrte.
Ein jedes Weibchen girrte,

war hingerissen, sah ihm nach,
bis Männchen wütend unterbrach
die Höhlenmalereien
und wild begann zu schreien.

Es schwang die schwere Keule gleich
und schlug den Fremden windelweich.
Der floh zum nächsten Hügel,
entsetzt ob dieser Prügel.

Die Vierfußgänger liefen fort,
sie suchten einen Vierfußort.
Seitdem sind sie verschwunden
und wurden nie gefunden.

Der Vierfußgang war überholt,
der Zweifußgang genug versohlt,
die Erde drehte weiter.
Der Aufrechtmann sahs heiter:

"Geschichte schreitet, welch ein Glück,
beständig vorwärts, nie zurück.
Wer will, kann daraus lernen,
der Rest steht in den Sternen."

© Heliane Meyer a. G.

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Hinweis
: Die Verse sind als ein redaktionell befürworteter
und der Hitzesaison geschuldeter Scherz zu betrachten!

Polemik: Das hätte die Bildunterschrift durchaus verdient,
denn der Neandertaler-"Mensch" (falls ein solcher gemeint
war) hat nicht nur aufgehört "unaufhörlich weiter zu wachsen",
er ist sogar gänzlich wieder verschwunden!

Mittwoch, 11. August 2021

Die böhmische Reise/1: Bei Wallenstein in Eger

Das Pachelbelsche Haus am Markt in Eger (cz. Cheb).
Es war historischer Schauplatz der Ermordung Wallensteins am 25.02.1634.
Foto + ©: der Verfasser.

Die böhmische Reise/1: Bei Wallenstein in Eger
– Akzentverse*), vierhebig, ungereimt, ungleich lange Absätze –

Herzog Albrecht Wenzeslaus Wallenstein,
Herr auf Schloss und Burg Friedland in Böhmen,
Ranghöchster unter des Kaisers Befehlshabern,
entzieht sich durch Flucht der drohenden Festnahme,
weil vom Kaiser der Planung des Staatsstreichs verdächtigt:
geheime Sache betreibend mit Schweden.

Mitsamt der Gefolgschaft steht er vor Eger.
Der Ortskommandant lässt ihn ein in die Festung –
nicht in die Burg, immerhin in die Stadt.
Wallenstein sitzt nicht – wie einst – hoch zu Ross:
gezeichnet von diesem unendlichen Krieg
lässt er sich tragen in einer Sänfte.
Quartier bezieht er am Egerer Markt
im Pachelbelschen Haus, vis-a-vis dem Stöckel.
Wachen postiert er aus Ruhebedürfnis;
entlässt die Begleiter auf die Burg zum Tafeln
und begibt sich zur Nacht mit Hilfe des Dieners.

Auf der Burg warten längst bestellte Verschwörer.
Um des Kaisers Sold auch ja zu verdienen,
überfallen sie Wallensteins ganze Begleitung
und machen sie bis auf den letzten Mann nieder;
erstürmen darauf das Pachelbelhaus,
wo ein irischer Hauptmann mit Partisane
ohne Erbarmen den Feldherrn ersticht.

Astrologe Seni steht voller Bestürzung
vor einem Leblosen. Dessen Schicksal
schien nach Lauf der Gestirne stets günstig,
bis er letztlich sein Scheitern erahnte.
Die Schluss-Prophezeiung war nicht mehr gefragt!
Die Planeten wandeln unbeirrt weiter –
erst nach weiteren ganzen vierzehn Jahren
kommt die Kriegs-Maschine endlich zum Stillstand.

© elbwolf (W.H.)

 
Karl Theodor v. Piloty (1826–86): Seni an der Leiche Wallensteins (1855)
Standort: München, Neue Pinakothek; Liz.: The Yorck Project via DIRECTMEDIA

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*) Zu den Versen s. Stummer: Vers Reim Strophe Gedicht, S. 45/46