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© Foto der Verfasserin: Natur vor
meinem Haus im Münsterländischen
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Töne der Natur
Begegnest
Du den Tönen der Natur,
dann lausche: sie sind leicht zu überhören.
Sie klingen mal in Moll und mal in Dur –
der Vögel Zwitschern wird sie niemals stören.
Der Bäume Blätter, leicht vom Wind bewegt,
erzeugen leises Rascheln in den Zweigen;
wenn dieses Wispern Dein Gehör erregt
dann tanzen Deine Sinne einen Reigen;
vergisst darüber Deines Lebens Bürde
und überspringst somit auch manche Hürde.
© lillii (Luzie-R; 06.11.2019)
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Dieses
einstrophige Gedicht schrieb ich auf das Erscheinen des Beitrags meines
Teamkollegen auf unserem Versbildner-Blog am 24.09.2019 hin: Schillers
"Göttinnen der 7 Künste"/5: Musik. Die Strophe ist so angelegt
wie dort auch und hält sich damit an die Metrik von Schillers lyrischen
Musenauftritten in "Huldigung der Künste" von 1804.
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